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Die Welt ist vernetzt: Informationen werden über E-Mail versandt, auf Laufwerken zur Verfügung gestellt, im Internet recherchiert, geteilt oder gespeichert. Warum sollte nicht auch der Gesundheitsbereich von den heutigen Möglichkeiten profitieren und die vorhandenen Daten besser nutzen um daraus seine Vorteile ziehen?
In Österreich startete die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) mit 1. Januar 2014. Der Patient im Zentrum: Aber wie könnte sich das Thema in Zukunft weiterentwickeln, wenn man aktuelle Entwicklungen im Bereich Big Data und Datenanalyse miteinbezieht?
Geräte in Krankenhäusern produzieren riesige Datenmengen, die oft nur im Zusammenhang mit dem aktuellen Anwendungsfall betrachtet werden. Doch was passiert, wenn ein ähnlicher Fall drei oder vier Monate später auftritt.
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn liefern wir wieder einige Neuerungen für unsere Produkte. Neben gezielter Optimierungsarbeit wurden mit der Spring Release 2014 weitere tolle Features umgesetzt.
In Zeiten von Datenflut und einem Informationsüberangebot dringend notwendig oder doch zu gefährlich?
Große Datenmengen sind im Gesundheitswesen Alltag. Jetzt gilt es, diese intelligent zu nutzen, und daraus echten Mehrwert für Patienten und Ärzte zu generieren.
Der Data Scientist ist wie ein Goldsucher, so Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer der Mindbreeze GmbH, in seinem ersten Blog für silicon.de. Doch dieser Data Scientist hat nicht nur guten Karten bei der Job-Wahl sondern auch einen spannenden und möglicherweise sogar eine “weltbewegende” Aufgabe. Die Harvard Business Review-Autoren Thomas H. Davenport und D.J. Patil bezeichnen den Data Scientist als “The Sexiest Job of the 21st Century”.
Jeder, der seine Schul- oder akademischen Arbeiten noch auf Schreibmaschine getippt hat, war unmittelbar Zeuge eines epochalen Ereignisses, dessen Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens an die industrielle Revolution des 19.
Krankenhäuser leiden nicht selten unter großen informationslogistischen Defiziten. Diese sind insbesondere das Ergebnis von Medienbrüchen, fehlender Interoperabilität von Systemen, organisatorischer Restriktionen und nicht nahtlos ineinandergreifender Prozessketten bzw. Behandlungsschritte. Das führt unweigerlich zu Mehraufwänden für das Fachpersonal und zu Effektivitätsverlusten bei den medizinischen und administrativen Prozessen.
Mit Mindbreeze InSpire erhalten Gesundheitseinrichtungen eine klare Sicht auf die Informationen, die sie benötigen.

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