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Im März traf sich die IT-Branche in Hannover zur CeBIT unter dem Leitthema „Datability“. Die Veranstalter verknüpfen damit vor allem die Aspekte "Sustainability", also die Nachhaltigkeit, aber auch "Responsibility", sprich der verantwortungsvolle Umgang mit den Daten, und kommen so auf folgende Definition von Datability: "Die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen".
Nicht nur die Patienten leiden an ihren Krankheiten, sondern auch die Krankenhäuser. Und zwar an den großen Datenmengen, die sie tagtäglich überfluten. Jeder einzelne Arbeitsschritt bei Patienten produziert Daten, die effizient verarbeitet werden müssen.
Die Vorteile von Big Data werden immer mehr erkannt. Ein Forscherteam am Institute of Technology der Universität of Ontario arbeitet derzeit an einer Software, die Ärzten bei der Betreuung von Frühgeborenen helfen soll. Über dieses interessante Projekt schreibt Viktor Mayer-Schönberger in seinem Buch "Big Data. Die Revolution, die unser Leben verändern wird".
Die Welt ist vernetzt: Informationen werden über E-Mail versandt, auf Laufwerken zur Verfügung gestellt, im Internet recherchiert, geteilt oder gespeichert. Warum sollte nicht auch der Gesundheitsbereich von den heutigen Möglichkeiten profitieren und die vorhandenen Daten besser nutzen um daraus seine Vorteile ziehen?
In Österreich startete die elektronische Gesundheitsakte (ELGA) mit 1. Januar 2014. Der Patient im Zentrum: Aber wie könnte sich das Thema in Zukunft weiterentwickeln, wenn man aktuelle Entwicklungen im Bereich Big Data und Datenanalyse miteinbezieht?
Geräte in Krankenhäusern produzieren riesige Datenmengen, die oft nur im Zusammenhang mit dem aktuellen Anwendungsfall betrachtet werden. Doch was passiert, wenn ein ähnlicher Fall drei oder vier Monate später auftritt.
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn liefern wir wieder einige Neuerungen für unsere Produkte. Neben gezielter Optimierungsarbeit wurden mit der Spring Release 2014 weitere tolle Features umgesetzt.
In Zeiten von Datenflut und einem Informationsüberangebot dringend notwendig oder doch zu gefährlich?
Große Datenmengen sind im Gesundheitswesen Alltag. Jetzt gilt es, diese intelligent zu nutzen, und daraus echten Mehrwert für Patienten und Ärzte zu generieren.
Der Data Scientist ist wie ein Goldsucher, so Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer der Mindbreeze GmbH, in seinem ersten Blog für silicon.de. Doch dieser Data Scientist hat nicht nur guten Karten bei der Job-Wahl sondern auch einen spannenden und möglicherweise sogar eine “weltbewegende” Aufgabe. Die Harvard Business Review-Autoren Thomas H. Davenport und D.J. Patil bezeichnen den Data Scientist als “The Sexiest Job of the 21st Century”.
Jeder, der seine Schul- oder akademischen Arbeiten noch auf Schreibmaschine getippt hat, war unmittelbar Zeuge eines epochalen Ereignisses, dessen Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens an die industrielle Revolution des 19.

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