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Wo liegt der Mehrwert von Big Data in Unternehmen?  Daten stehen immer stärker im Fokus der Aufmerksamkeit, da von ihnen zunehmend der Erfolg eines Unternehmens abhängt.
Die Havard Business Review-Autoren Thomas H. Davenport und D.J. Patil bezeichnen den Data Scientist als "The Sexiest Job of the 21st Century". Doch was verbirgt sich hinter dem Berufsbild eines Datenwissenschaftlers?
Heute tut es jeder: Googeln. Ein Wort, das 2004 auch Einzug in den Duden hielt. Was assoziiert man mit diesem Wort? Suchen und ein Suchfeld im Internet. Doch, Suche ist heute weit mehr als ein Suchfeld und eine Trefferliste.
Der Lebenszyklus von komplexen Krankenhausinformationssystemen hat sich zwar verlängert, dennoch führen Migrations- und Upgrade-Szenarien immer wieder zu hohen Aufwänden für Hardwarebeschaffung und Softwarelizenzen. Daneben fallen organisatorische Maßnahmen (Schulungen, Abstimmungen für Customizing neuer Anwendungen) an, die den Routinebetrieb hemmen.
Der Data Scientist ist wie ein Goldsucher, so Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer der Mindbreeze GmbH, in seinem ersten Blog für silicon.de. Doch dieser Data Scientist hat nicht nur guten Karten bei der Job-Wahl sondern auch einen spannenden und möglicherweise sogar eine “weltbewegende” Aufgabe.
Jeder, der seine Schul- oder akademischen Arbeiten noch auf Schreibmaschine getippt hat, war unmittelbar Zeuge eines epochalen Ereignisses, dessen Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens an die industrielle Revolution des 19. Jahrhunderts erinnert: Aus analog wurde digital, und das innerhalb eines Zeitraums von weniger als 20 Jahren.
Auch heute wurde im Midtown Hilton Hotel auf der Enterprise Search & Discovery 2014 Zotter Schokolade verteilt. Mindbreeze konnte mit der leckeren österreichischen Schokolade punkten und einigen Besuchern und deren Kindern große Freude bereiten.  
Seit heute findet in New York die Enterprise Search & Discovery 2014 statt.
Nicht nur die Patienten leiden an ihren Krankheiten, sondern auch die Krankenhäuser. Und zwar an den großen Datenmengen, die sie tagtäglich überfluten. Jeder einzelne Arbeitsschritt bei Patienten produziert Daten, die effizient verarbeitet werden müssen.
Im März traf sich die IT-Branche in Hannover zur CeBIT unter dem Leitthema „Datability“. Die Veranstalter verknüpfen damit vor allem die Aspekte "Sustainability", also die Nachhaltigkeit, aber auch "Responsibility", sprich der verantwortungsvolle Umgang mit den Daten, und kommen so auf folgende Definition von Datability: "Die Fähigkeit, große Datenmengen in hoher Geschwindigkeit verantwortungsvoll und nachhaltig zu nutzen".
Die Vorteile von Big Data werden immer mehr erkannt. Ein Forscherteam am Institute of Technology der Universität of Ontario arbeitet derzeit an einer Software, die Ärzten bei der Betreuung von Frühgeborenen helfen soll. Über dieses interessante Projekt schreibt Viktor Mayer-Schönberger in seinem Buch "Big Data. Die Revolution, die unser Leben verändern wird".

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