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Das Jahr 2014 neigt sich langsam dem Ende zu. Enterprise Search und Big Data sind nun in Europa richtig angekommen.
In Postfächern, Netzlaufwerken und auf Rechnern schlummern Datenschätze. In Europa fängt man aber erst an, sich darüber Gedanken zu machen, wie man diese Schätze auch bergen kann.
Der 45. Vizepräsident der Vereinigten Staaten und Friedensnobelpreisträger Al Gore hat im vergangenen Jahr ein bemerkenswertes Buch herausgebracht, dessen deutsche Übersetzung "Die Zukunft. Sechs Kräfte, die unsere Welt verändern" im Mai 2014 erschienen ist.
Am 20. Oktober 2014 folgten 25 WIN-Studentinnen und Studenten der exklusiven Einladung von Fabasoft und Mindbreeze. 
Wissen wir eigentlich, dass wir nichts wissen? In Zeiten vor der großen “Datenflut” wusste Sokrates noch eine Antwort darauf, der wusste zumindest, dass er nichts weiß. Heute laufen wir eher Gefahr, den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen.
70 Prozent der traditionellen Händler werden sich völlig neu erfinden oder verschwinden, aber auch Online-Händler werden nicht verschont bleiben. Die Ausfallquote liegt hier mit 90 Prozent noch höher. Das neue Kaufverhalten der Verbraucher stelle damit auch den gesamten Channel in Frage.
Schon seit Jahren zeichnet sich ab, dass technische Systeme die Menschen in ihrer Intelligenz überholen. Die Kunst ist es nun, diese Intelligenz zu unserem Vorteil zu nutzen.
Das digitale Universum explodiert. Laut Marktforscher IDC nimmt die digitale Informationsflut pro Jahr um 60 Prozent zu. Angesichts dieser Zahlen sind Unternehmen gezwungen, im Dauernotbetrieb zu fahren, um dem Wildwuchs entgegenzuwirken. Doch klassische Systeme mit zentraler Datenverwaltung greifen hier meist zu kurz.
Vom 25. bis 26. Juni 2014 war Mindbreeze am „ÜBERALL App Congress“ in der Marx Halle in Wien vertreten
Der neu eingeführte Begriff Datability, der von den Veranstaltern gemeinsam mit Big Data zum Leitthema der diesjährigen CeBIT gewählt wurde, lässt zahlreiche Interpretationen offen. Man kann ihn natürlich als Kreation einer innovationsgetriebenen Marketing-Abteilung abtun, deren vermeintlich vorrangiges Ziel es ist, „alten Wein in neue Schläuche" zu gießen - und damit wieder zur Tagesordnung zurückkehren.
Ein Forscherteam am Institute of Technology der Universität of Ontario arbeitet derzeit an einer Software, die Ärzten bei der Betreuung von Frühgeborenen helfen soll. Über dieses interessante Projekt schreibt Viktor Mayer-Schönberger in seinem Buch "Big Data. Die Revolution, die unser Leben verändern wird".

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