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In Zeiten von Datenflut und einem Informationsüberangebot dringend notwendig oder doch zu gefährlich?
Große Datenmengen sind im Gesundheitswesen Alltag. Jetzt gilt es, diese intelligent zu nutzen, und daraus echten Mehrwert für Patienten und Ärzte zu generieren.
Der Data Scientist ist wie ein Goldsucher, so Daniel Fallmann, Gründer und Geschäftsführer der Mindbreeze GmbH, in seinem ersten Blog für silicon.de. Doch dieser Data Scientist hat nicht nur guten Karten bei der Job-Wahl sondern auch einen spannenden und möglicherweise sogar eine “weltbewegende” Aufgabe. Die Harvard Business Review-Autoren Thomas H. Davenport und D.J. Patil bezeichnen den Data Scientist als “The Sexiest Job of the 21st Century”.
Jeder, der seine Schul- oder akademischen Arbeiten noch auf Schreibmaschine getippt hat, war unmittelbar Zeuge eines epochalen Ereignisses, dessen Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens an die industrielle Revolution des 19.
Krankenhäuser leiden nicht selten unter großen informationslogistischen Defiziten. Diese sind insbesondere das Ergebnis von Medienbrüchen, fehlender Interoperabilität von Systemen, organisatorischer Restriktionen und nicht nahtlos ineinandergreifender Prozessketten bzw. Behandlungsschritte. Das führt unweigerlich zu Mehraufwänden für das Fachpersonal und zu Effektivitätsverlusten bei den medizinischen und administrativen Prozessen.
Mit Mindbreeze InSpire erhalten Gesundheitseinrichtungen eine klare Sicht auf die Informationen, die sie benötigen.
Informationen und Wissen sind die Rohstoffe in jedem Unternehmen, die, richtig genutzt, einen entscheidenden Wirtschaftsvorsprung bieten können. So sind Kundendaten und deren Benutzerverhalten im wahrsten Sinn des Wortes bares Geld wert.
Der Client erstrahlt in neuem Design Der Mindbreeze Client wurde umgestaltet und ist ab sofort im neuen Design verfügbar. Es wurde insbesondere auf die Themen Usability, Quality und Style Wert gelegt.

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