Durchdringbares Datendickicht

Mit dem laufenden Geschwindigkeitszuwachs der Datenverbindungen steigt auch der Datenverkehr immer weiter an. Diese enormen Datenmengen machen es den Unternehmen nicht gerade leicht ihren Mitarbeitern die relevanten Daten zur Verfügung zu stellen. Enterprise Search-Lösungen helfen dabei die immer größer werdenden Datenmengen kontrollierbarer zu machen. Dipl. Ing. Daniel Fallmann beschreibt in seinem Gastbeitrag im SaaS-Forum wie sich die semantische Suche von der herkömmlichen Suche unterscheidet, welche Herausforderungen die Mobilität mit sich bringt und wie man die großen Datenmengen in den Griff bekommt.


Die Besonderheit der semantischen Suche

Einfach ausgedrückt ist die Semantik eine Wissenschaft, die sich mit der Bedeutung von Zeichen auseinandersetzt.

Herkömmliche Suchmaschinen unterteilen die Ergebnisse nach bezahlten Links und den Suchergebnissen. Bei der semantischen Suche wird verstärkt auf die zeitlichen und räumlichen Zusammenhänge der Ergebnisse sowie auf weitere Hintergrundinformationen geachtet. Dies verleiht dem Anwender das Gefühl, dass jede einzelne für ihn ausgeworfene Information für ihn personalisiert wurde.

Überall zugänglich, aber auch sicher?

In der heutigen Zeit ist der mobile Datenzugriff über mobile Geräte wie zum Beispiel Smartphones, Tablets oder Notebooks, eine selbstverständliche Angelegenheit, doch wie sieht es dabei mit der Sicherheit aus. Durch die verschiedenen Betriebssysteme die sich auf den einzelnen mobilen Geräten befinden ist es einerseits wichtig die unterschiedlichen Systeme rechtskonform in die IT-Struktur zu integrieren, andererseits die Daten entsprechend den Compilance-Richtlinien auf den Geräten zur Verfügung zu stellen.

Um sicherzustellen, dass die Person die das mobile Gerät verwendet auch die ist für die sie sich ausgibt, müssen sich die Mitarbeiter immer mittels entsprechender Single Sign-On Mechanismen am System anmelden. Die Anmeldung kann beispielsweise durch einfach Benutzername- und Passwort-Abfrage erfolgen, aber auch der Einsatz von Pin-Abfragen wird immer häufiger. Mittels Digital IDs wird es in den aktuell führenden System bereits ermöglicht, die Anwender im Netz eindeutig und sicher zu identifizieren.

Doch die Benutzer sehen die Sicherheit als einen gewissen Standard im System an. Für sie steht vor allem im Vordergrund, dass die für sie relevanten Inhalte schnell zu finden und jederzeit lesbar sind. Enterprise Search-Dienste ermöglichen daher eine laufende Zugriffsmöglichkeit auf die Inhalte und besitzen zusätzlich die Fähigkeit Inhalte automatisch Zusammenzufassen und Besonderheiten mobiler Endgeräte (z.B.: Sprachsuche) zu berücksichtigen.

Big Data im Griff

Wie sieht für Sie die Suche im Jahr 2027 aus? Daniel Fallmann beantwortet diese Frage im Interview über die Zukunft der Suche wie folgt: „Suche wird immer mehr eine Infrastruktur und ein täglicher Begleiter“.

Diese Aussage lässt sofort erkennen, was Mindbreeze versucht mit ihren Produkten zu ermöglichen. Eine Suche die es auch Smartphones, Tablets und Notebooks ermöglicht, sicher und jederzeit auf Daten zugreifen zu können und Unternehmen dabei unterstützt, Big Data kosteneffizient und nutzerfreundlichen zu beherrschen. Darüber hinaus entwickeln sich dadurch Wettbewerbsvorteile, da sich die Produktivität der Mitarbeiter steigert und Entscheidungs- und Geschäftsprozesse beschleunigt werden.

Interview: Die Zukunft der Suche


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